Samsung NP10 Bedienungsanleitung

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Hinweise
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des
Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches
Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem
Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten.
Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
in diesem Dokument sowie auch nicht für zufällige oder Folgeschäden, die sich aus der
Bereitstellung, Darstellung oderVerwendung dieses Materials ergeben.
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft.
In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen
Eigentümer sein.
Erklärung Macrovision
Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen
TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch
Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer
intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision
Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser
urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation
autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere
beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision
Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile
sind verboten.
Copyright 2002 Alle Rechte vorbehalten
Notice and Safety With Wireless - German Taurus Only.fm Page i Thursday, June 20, 2002 12:18 PM
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Inhaltsverzeichnis

Seite 1 - Hinweise

Hinweise iHinweiseKein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem

Seite 2 - Sicherheitsanweisungen

x Benutzerhandbuch3. Wenden Sie sich bei Problemen mit dem Gerät an den Hersteller.Notice and Safety With Wireless - German Taurus Only.fm Page x T

Seite 3

Verwenden der Dokumentation 1Verwenden der DokumentationHerzlichen Glückwunsch zum Kauf eines Notebook-Computers mit dem Windows® XP-Betriebssystem.

Seite 4 - Lasersicherheit

2 BenutzerhandbuchBenennungskonvention für das CD-ROM-LaufwerkViele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das C

Seite 5 - Wireless-Richtlinien

Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 3Einführende Hinweise zu Ihrem ComputerIhr Computer ist ein besonders leichtes, tragbares Notebook, mit dem S

Seite 6

4 BenutzerhandbuchTasten und LEDsFestplatten-ZugriffssymbolDiskettenlaufwerk-ZugriffssymbolCD-ZugriffssymbolNetzschalterBenutzerprogrammierbare Taste

Seite 7 - Europäische Union

Einführende Hinweise zu Ihrem Computer 5Rechte SeiteLinke SeiteRückseiteCD/DVD - ROMKopfhörer- / S/PDIF-BuchseMemory Stick-Steckplatz* (optional ab

Seite 8

6 BenutzerhandbuchUnterseiteAkkuSpeichermodul-fachAufnahme für dasFlex-Bay-fachFlex-Bay-SchachtverriegelungBatteriefachGebläseöffnungDockinganschlußT

Seite 9 - Drahtlose Geräte

Erstmalige Verwendung des Computers 7Erstmalige Verwendung des ComputersDieser Abschnitt enthält ausführliche Informationen zur erstmaligen Verwendu

Seite 10

8 BenutzerhandbuchAnschließen des WechselstromadaptersIhr Computer wird mit einer Batterie, die bereits in den Computer installiert ist, oder über di

Seite 11 - Verwenden der Dokumentation

Erstmalige Verwendung des Computers 9Einschalten des ComputersSo schalten Sie den Computer zum ersten Mal ein:1. Drücken Sie die LCD-Abdeckungstaste

Seite 12 - Konventionen für das Touchpad

ii BenutzerhandbuchWichtige SicherheitsinformationenSicherheitsanweisungenIhr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherhei

Seite 13 - Anordnung der Komponenten

10 BenutzerhandbuchAusschalten des ComputersVergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren des Computers, daß alle Daten und Ihre aktuelle Arbeit gespe

Seite 14 - Tasten und LEDs

Erstmalige Verwendung des Computers 11Tips für den Umgang mit dem ComputerDie folgenden Hinweise können Ihnen helfen, potentielle Probleme beim Umga

Seite 15 - Rückseite

12 Benutzerhandbuch• Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, daß körperliche Belastungen vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der

Seite 16 - Unterseite

Erstmalige Verwendung des Computers 13Anschließen des ComputersSie sollten Ihren Computer auf Reisen oder bei der Verwendung in diebstahlgefährdeten

Seite 17 - Einsetzen des Akkus

14 BenutzerhandbuchUmgang mit FlüssigkeitenSüße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur verkleben kann, auch wenn Sie

Seite 18 - 8 Benutzerhandbuch

Verwenden der Tastatur 15Verwenden der TastaturDer Computer ist mit einer Tastatur mit 87/88 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden T

Seite 19 - Einschalten des Computers

16 BenutzerhandbuchVerwenden Sie zum Reinigen der Tastatur etwas angefeuchtete Wattetupfer. Wischen Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten h

Seite 20 - Ausschalten des Computers

Verwenden der Tastatur 17Verwenden von SonderfunktionstastenFunktionstasten aktivieren Sonderfunktionen, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Ta

Seite 21

18 BenutzerhandbuchBenutzerdefinierte Tasten (SENS Keyboard)Sie können die drei Tasten links vom Netzschalter für das Starten eines beliebigen Progra

Seite 22 - Reisen mit dem Computer

Verwenden des Touchpad 19Verwenden des TouchpadIhr Computer ist mit einem Touchpad ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein integriertes Zeigege

Seite 23 - Anschließen des Computers

Wichtige Sicherheitsinformationen iiiSorgfältige Verwendung• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.• Verschüt

Seite 24 - Umgang mit Flüssigkeiten

20 BenutzerhandbuchAktion Vorgang und AnmerkungKlicken/TippenVorgangPlazieren Sie den Cursor auf dem Objekt, und drücken Sie kurz die linke Touchpad-

Seite 25 - Verwenden der Tastatur

Verwenden des Touchpad 21PS/2-Mausmenü:Sie können die Einstellung im Menü Setup > Advanced ändern.Disabled (Deaktiviert): Deaktiviert eine instal

Seite 26 - 16 Benutzerhandbuch

22 BenutzerhandbuchZiehen (Verschieben)So verschieben Sie ein Fenster auf dem Desktop:1. Klicken Sie auf die Titelleiste des Fensters oder auf das Sy

Seite 27

Bedeutung der Systemstatus-LEDs 23Bedeutung der Systemstatus-LEDsOberseite des SystemsDie Systemstatus-LEDs zeigen den Status der Computerfunktionen

Seite 28 - 18 Benutzerhandbuch

24 BenutzerhandbuchHerstellen einer Verbindung zum InternetIn diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie eine Verbindung zum Internet herstellen könn

Seite 29 - Verwenden des Touchpad

Herstellen einer Verbindung zum Internet 25Vorsichtsmaßnahmen vor der VerwendungLänderwahlLänderwahl:Da es sich bei dem Computer um ein mobiles Gerä

Seite 30 - Aktion Vorgang und Anmerkung

26 Benutzerhandbuch5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld “Modemeigenschaften” zu schließen.W

Seite 31 - Verwenden des Touchpad 21

Herstellen einer Verbindung zum Internet 27Konfigurieren der NetzwerkumgebungSo konfigurieren Sie den Netzwerkadapter:1. Klicken Sie auf Start >

Seite 32 - Ziehen (Verschieben)

28 BenutzerhandbuchWireless-Verbindung (optional ab Werk)Der Wireless-LAN-Adapter des Computers ist für die meisten Situationen fertig konfiguriert.

Seite 33 - Unterseite des Systems

Herstellen einer Verbindung zum Internet 29Konfigurieren der NetzwerkumgebungGehen Sie zum Konfigurieren des Wireless-Netzwerkadapters wie folgt vor

Seite 34 - Verwenden des Modems

iv BenutzerhandbuchLasersicherheitAlle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließ

Seite 35 - DOS-Unterstützung

30 BenutzerhandbuchVerwenden von Flex-BayWenn Sie als Betriebssystem Windows verwenden, können Sie die Software Softex Bay Manager von der Software-C

Seite 36 - Verwenden des LAN

Verwenden von Flex-Bay 31Auswechseln eines Flex-Bay-Geräts – bei eingeschaltetem ComputerMit Hilfe des Dienstprogramms Softex Bay Manager können Sie

Seite 37 - Schritt 8

32 Benutzerhandbuch2. Klicken Sie auf Remove / Swap. In einem Popup-Fenster für den Geräteaustausch werden Sie aufgefordert, zu warten, bis das Syste

Seite 38 - Symbol Name Beschreibung

Verwenden der Laufwerke 33Verwenden der LaufwerkeÜberprüfen Sie vor dem Verwenden des Disketten- oder CD-ROM-Laufwerks, ob es im Flex-Bay-Steckplatz

Seite 39 - Keine Netzwerke angezeigt

34 Benutzerhandbuch1. Drücken Sie die Taste auf dem CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk, damit der Laufwerkeinschub ausfährt. (Üben Sie keinen Druck auf de

Seite 40 - Verwenden von Flex-Bay

Verwenden der Laufwerke 35Verwenden eines Memory Stick (optional ab Werk)Der Memory Stick ist eine Option ab Werk, mit der Sie die Speicherkapazität

Seite 41 - Computer

36 BenutzerhandbuchFormatieren des Memory StickUnter Umständen müssen Sie den Memory Stick vor seiner Verwendung formatieren. Gehen Sie dazu wie bei

Seite 42 - Geräteaustausch

Funktionsweise von PC-Karten 37Funktionsweise von PC-KartenDurch das Installieren von PC-Karten können Sie Ihrem Notebook-Computer Funktionen hinzuf

Seite 43 - Verwenden der Laufwerke

38 BenutzerhandbuchVerwenden von PC-KartenPC-Karten können bei eingeschaltetem Computer installiert werden.So setzen Sie eine PC-Karte in den Steckpl

Seite 44 - 34 Benutzerhandbuch

Multimedia-Funktionen/Ausstattung 39Multimedia-Funktionen/AusstattungMedia PlayerMit dem Windows Media Player können Sie bei eingeschaltetem Compute

Seite 45 - Verwenden des Memory Stick

Einhaltung behördlicher Vorschriften vEinhaltung behördlicher VorschriftenWireless-RichtlinienIhr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-G

Seite 46 - Entfernen des Memory Stick

40 BenutzerhandbuchMP3-/CD-Player (optional ab Werk)Mit dem MP3-/CD-Player können Sie bei ausgeschaltetem Computer CDs und MP3-Dateien wiedergeben. V

Seite 47 - Funktionsweise von PC-Karten

Multimedia-Funktionen/Ausstattung 41MP3-/CD-Player verwendenWiedergabe einer Audio-CD1. Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist und

Seite 48 - Verwenden von PC-Karten

42 BenutzerhandbuchDolby Digital und Home-Theater-System (mit S/PDIF-Anschluss)Dieses Produkt verfügt über einen 5.1-Kanal-Ausgang, ein grundlegendes

Seite 49 - Media Player

Multimedia-Funktionen/Ausstattung 432. Schließen Sie die Lautsprecher an den Digitalverstärker an.Falls der Computer über einen TV-Out-Anschluss (An

Seite 50 - Verwendung der Tasten

44 BenutzerhandbuchFalls Sie Kopfhörer verwenden möchten, müssen Sie die Einstellung auf “ Analog Audio” ändern. Gehen Sie dazu vor, wie im nächsten

Seite 51 - MP3-/CD-Player verwenden

Multimedia-Funktionen/Ausstattung 45• Wenn die S/PDIF-Unterstützung des DVD-Programms eingeschaltet sind, sind am Computer angeschlossene Lautsprech

Seite 52 - (mit S/PDIF-Anschluss)

46 BenutzerhandbuchVerwenden der BatterieIhr Computer verwendet zur Stromversorgung entweder eine intelligente aufladbare Lithium-Ionen, wenn der Wec

Seite 53 - S/PDIF-Verbindung verwenden

Verwenden der Batterie 47Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit den BatterienBeachten Sie die folgenden Richtlinien für einen sicheren Umgang mit den

Seite 54 - 44 Benutzerhandbuch

48 BenutzerhandbuchEinsetzen des AkkusSo setzen Sie den Akku ein:1. Klappen Sie den LCD-Bildschirm bei ausgeschaltetem Computer zu, und drehen Sie de

Seite 55 - Movie Maker

Verwenden der Batterie 49Die Lebensdauer der Batterie variiert und ist möglicherweise niedriger als der in dieser Dokumentation angegebene Wert.Sie

Seite 56 - Verwenden der Batterie

vi BenutzerhandbuchIn Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen

Seite 57 - Entfernen des Akkus

50 BenutzerhandbuchAkkuanzeigeSie haben die Mglichkeit, die Akkuanzeige in jedem beliebigen Programm mit Hilfe der Tastenkombination <Fn+F2> au

Seite 58

Verwenden der Batterie 51AkkuwarnungenBei niedriger Akkuladung (etwa 10 %) kann der Computer noch etwa fünf bis zehn Minuten betrieben werden.In die

Seite 59 - Ladeanzeige

52 BenutzerhandbuchVerwenden des System-SetupsMit dem System-Setup-Programm kann die Computer-Hardware konfiguriert und Sicherheits- und Energiesparo

Seite 60 - Akkuanzeige

Verwenden des System-Setups 53Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken oder rechten Pfeiltaste.Table 4. System-S

Seite 61 - Akkuwarnungen

54 BenutzerhandbuchÄndern der BootprioritätIm Bootmenü können das Bootgerät ausgewählt und die Bootoptionen festgelegt werden.Im Feld “Boot Device Pr

Seite 62 - Verwenden des System-Setups

Verwenden der Systemsicherheit 55Verwenden der SystemsicherheitIn diesem Abschnitt werden die Sicherheitsprogramme des Computers beschrieben. Den An

Seite 63 - Navigationstaste Function

56 BenutzerhandbuchFalls Sie Ihr Paßwort vergessen habenEs ist sehr wichtig, daß Sie Ihr Paßwort nicht vergessen. Wenn Sie es dennoch vergessen, habe

Seite 64 - Ändern der Bootpriorität

Verwenden der Systemsicherheit 57Falls Sie keine Kennwörter verwenden wollen:Gehen Sie entsprechend den obigen Anweisungen zum Festlegen von Kennwör

Seite 65 - BIOS-Sicherheit

58 BenutzerhandbuchVerwenden der EnergieverwaltungsoptionenDer Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkulebensdauer

Seite 66 - Festlegen eines Kennworts

Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 593. Klicken Sie auf das Register Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeige

Seite 67 - • Optimierter Anmeldevorgang;

Einhaltung behördlicher Vorschriften viiEuropäische UnionDie folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem CE-Zeichen ausgezeichnet

Seite 68 - 58 Benutzerhandbuch

60 BenutzerhandbuchFalls Sie Windows neu installieren:Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, ind

Seite 69 - • System-Hibernation-Modus

Verwenden der Energieverwaltungsoptionen 61Erweiterte EnergieverwaltungsschemasIn diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas

Seite 70 - 60 Benutzerhandbuch

62 BenutzerhandbuchVerwenden des FestplattenlaufwerksIhr Computer enthält ein IDE-Wechselfestplattenlaufwerk. Das IDEFestplattenlaufwerk kann die auf

Seite 71 - <F5> zuordnen möchten

Video-Funktionen und Konfiguration 63Video-Funktionen und KonfigurationIhr Computer verfügt über einen TFT LCD- oder einen Aktivmatrix- Bildschirm.

Seite 72 - 62 Benutzerhandbuch

64 BenutzerhandbuchKonfigurieren der MonitorfunktionenIn den nachfolgenden Abschnitten wird beschrieben, wie die Monitoreinstellungen an Ihrem Comput

Seite 73 - Auflösung und Farbtiefe

Verwenden des Dual View-Modus 65Verwenden des Dual View-ModusDer Einfachdarstellungsmodus ist der grundlegende Darstellungsmodus, bei dem auf allen

Seite 74 - 64 Benutzerhandbuch

66 BenutzerhandbuchSo können Sie feststellen, ob das System korrekt auf den Zweifachdarstellungmodus eingestellt ist:1. Öffnen Sie das Dialogfeld Eig

Seite 75 - Verwenden des Dual View-Modus

Verwenden des Dual View-Modus 67Auflösungsbeschränkungen für FernseherSie können die Farbtiefe und Auflösung innerhalb der Grenzen des Fernsehers bz

Seite 76 - 66 Benutzerhandbuch

68 BenutzerhandbuchSo verwenden Sie den Multimonitormodus:1. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem entsprechenden Anschluss auf der Rückseite de

Seite 77

Verwenden von optionalen Komponenten 69Verwenden von optionalen KomponentenSie können die folgenden optionalen Komponenten für den Notebook-Computer

Seite 78 - Verwendung von Powerplay

viii BenutzerhandbuchDie Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der

Seite 79

70 BenutzerhandbuchSpeichermoduleDer Systemspeicher läßt sich durch die Installation optionaler Speichermodule erweitern. Es können Module mit 128, 2

Seite 80 - Speichermodule

Verwenden von optionalen Komponenten 71Installieren eines SpeichermodulsGehen Sie vorsichtig mit Speichermodulen um, und halten Sie sie nur an den K

Seite 81

72 Benutzerhandbuch6. Schieben Sie das Speichermodul leicht schräg (ca. 45°) in den Steckplatz, bis die Stecker voll greifen.7. Richten Sie die Abdec

Seite 82 - Bluetooth/Wireless

Verwenden von optionalen Komponenten 73FIR-Verbindung (Fast Infrared)Einschränkungen der FIR-TechnologieSender und Empfänger dürfen nicht weiter als

Seite 83 - Windows-Setup

74 BenutzerhandbuchProblembehebungFühren Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis das System ordnungsgemäß funktioniert. Lässt s

Seite 84 - Problembehebung

Problembehebung 75Fragen und AntwortenProbleme mit dem BetriebssystemProblem AktionDer Computer reagiert nicht nach dem Einschalten.Ist der Akku lee

Seite 85 - Fragen und Antworten

76 BenutzerhandbuchGrafikproblemeDie Einstellungen des System-Setups bleiben nach dem Ausschalten des Computers nicht erhalten.Möglicherweise muß die

Seite 86 - Grafikprobleme

Problembehebung 77Nur der LCD-Bildschirm funktioniert, wenn das System aus dem Energieverwaltungmodus zurückschaltet und der Multimonitormodus aktiv

Seite 87 - Problembehebung 77

78 BenutzerhandbuchModemproblemeProblem AktionDas Modem stellt keine Verbindung her oder bricht die Verbindung während der Kommunikation ab.Wenn Prob

Seite 88 - Modemprobleme

Problembehebung 79FAX-Probleme:Je nach Art der Telefonverbindung bzw. des Faxgeräte-/Faxprogrammtyps kann es sein, daß die Faxübertragung bzw. der F

Seite 89 - Software erneut installieren

Einhaltung behördlicher Vorschriften ixJapanVCCI-ErklärungDieses Gerät fällt in die Klasse B-Kategorie (Informationstechnologie-Geräte zur Verwendun

Seite 90 - 80 Benutzerhandbuch

80 BenutzerhandbuchAlle Anwendungen und Treiber von der Software-CD und ggf. andere Anwendungssoftware müssen erneut installiert werden.Gehen Sie fol

Seite 91 - Technische Daten

Technische Daten 81Technische DatenAbmessungenLCD-Anzeigebereich (14.1" TFT) 285.6 x 214.3 mmBreite 32.0 cmHöhe 26.5 cmTiefet 2.95 cmGewicht (m

Seite 92 - Abkürzungen

82 BenutzerhandbuchAbkürzungen In diesem Handbuch werden die folgenden Abkürzungen verwendet:A . . . . . . . . . AmpereAC . . . . . . . . Alternatin

Seite 93 - Abkürzungen 83

Abkürzungen 83IRQ . . . . . . . Interrupt Request Line (Unterbrechungsanforderung)ISA . . . . . . . Industry Standard Architecture (Industrie-Stand

Seite 94 - 84 Benutzerhandbuch

84 BenutzerhandbuchGlossarACPIACPI = Advanced Configuration and Power Interface (zu dtsch. Erweiterte Konfigurations- und Energieschnittstelle). Eine

Seite 95 - Glossar 85

Glossar 85BootenDas Starten des Computers. Bei einem Kaltstart (Cold Boot) wird der gesamte Computer zurückgesetzt und sämtliche Computerselbsttests

Seite 96 - 86 Benutzerhandbuch

86 BenutzerhandbuchDisk-CacheEin Softwaregerät, das Kopien der kürzlich verwendeten Disksektoren im RAM sammelt. Das Anwendungsprogramm kann die Kopi

Seite 97 - Glossar 87

Glossar 87Konventioneller ArbeitsspeicherDie ersten 640 KB des Systemspeichers. Betriebssysteme und Anwendungsprogramme können direkt und ohne Verwe

Seite 98 - 88 Benutzerhandbuch

88 BenutzerhandbuchRAMRAM = Random Access Memory (zu dtsch. Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Der Systemspeicher des Computers einschließlich des kon

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